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In der Neusser Nordstadt: 1,6 Millionen Euro für Hochhaus-Sanierung

Feb , 26
In der Neusser Nordstadt: 1,6 Millionen Euro für Hochhaus-Sanierung

Der Komplex an der Alemannenstraße bekommt zu einer neuen Fassade auch einen neuen Haupteingang und ein neues Treppenhaus. Die Wohnungen sollen bei diesem Millionenprojekt unverändert bleiben.

Für den Neusser Bauverein ist der „Achtstock“ an der Alemannenstraße mit seinen 40 Wohnungen das höchste Haus im Bestand. Vielleicht ist das Hochhaus sogar das höchste Gebäude der Furth, so genau weiß Bauvereinsvorstand Frank Lubig es nicht. Ihm jedoch ist der Komplex lieb – und jetzt auch teuer. Denn das städtische Wohnungsbauunternehmen investiert in den Komplex aktuell 1,6 Millionen Euro. Spätestens im Herbst soll die Modernisierung abgeschlossen sein.

Der Bauverein saniert das höchste Hochhaus auf der Furth. Den Entwurf des Architekten Markus Schmale lobt der Auftraggeber als „herausragend gut“.

Die Pläne für eine ganz neue Optik hat der Architekt Markus Schmale entworfen. Ihm gab der Bauverein den Auftrag, weil das Hochhaus im Verbund mit dem neuen Mehrfamilienhaus Wolberostraße Nummer 26 und dem zuletzt ebenfalls durchsanierten Altbestand an der Alemannenstraße Nummer 25 bis 29 gesehen werden soll. Auch die Pläne dafür sind von Schmales – inzwischen elektronischem – Reißbrett. Das Ganze solle homogen wirken, wünscht sich Lubig, der dem Architekten bestätigt, „einen herausragend guten Entwurf“ gemacht zu haben.

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Das eingerüstete Hochhaus gilt derzeit als wenig attraktiv. Foto: Christoph Kleinau

Rund um die Wolberostraße hat der Bauverein einiges im Bestand. Lubig spricht deswegen von einem Quartier, zu dem er auch die gegenüberliegenden Gebäude an der Marienstraße zählt. In die hat der Bauverein ebenfalls viel Geld gesteckt. Mit dem Neubau an der Wolberostraße, wo 2017 der Grundstein für ein modernes Mehrfamilienhaus mit 30 öffentlich geförderten Wohnungen gelegt wurde, begann das Unternehmen nach Lubigs Darstellung eine Quartiersentwicklung. Mit der Sanierung des Hochhauses soll diese nun ihren Abschluss finden.

Lesen Sie den gesamten Artikel von Christoph Kleinau in der NGZ Online

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